Der Motor überhitzt, wenn das Kühlmittel die aufgenommene Wärme nicht zum Kühler transportieren oder der Kühler sie nicht an die Luft abgeben kann. Bei Lkw und Sattelzugmaschinen sind Kühlmittelmangel oder -verlust, ein nicht ausreichend einkuppelnder Viskolüfter, ein nicht öffnendes Thermostat und ein außen verschmutzter oder innen verkalkter Kühler die häufigsten Ursachen. Lange Bergfahrten mit hoher Beladung und lange Talfahrten mit Retarder belasten das System zusätzlich.

Kurz gesagt:

  • Bei einer Überhitzungswarnung das Fahrzeug an der nächsten sicheren Stelle anhalten; Deckel von Kühler oder Ausgleichsbehälter erst öffnen, wenn das System abgekühlt ist.
  • Die Prüfung beginnt mit dem einfachsten Schritt: Kühlmittelstand und Leckage, danach Riemen, Lüfter, Kühler und Thermostat.
  • Steigt die Temperatur nur im Leerlauf, im Stau oder bei langsamer Bergfahrt, sind Viskolüfter und Kühlerlamellen die ersten Verdächtigen.
  • Ersatzteile anhand von OEM-Nummer, Motorcode und Fahrgestellnummer (VIN) zuordnen; das Kühlmittel nach der Herstellerspezifikation wählen.

Motor überhitzt: Was passiert im Kühlsystem?

Der Motor überhitzt, wenn er mehr Wärme erzeugt, als das Kühlsystem nach außen abführen kann. Die Wasserpumpe lässt das Kühlmittel zwischen Motorblock und Kühler zirkulieren. Das Thermostat hält das Kühlmittel bei kaltem Motor im kleinen Kreislauf, ohne es zum Kühler zu schicken, und öffnet bei Betriebstemperatur den Weg zum Kühler. Der Kühler gibt die Wärme an die Luft ab; der Lüfter sorgt dafür, dass bei langsamer Fahrt oder unter Last genug Luft durch die Lamellen strömt.

Das System arbeitet unter Druck; der Druck erhöht den Siedepunkt des Kühlmittels. Wird ein Glied dieser Kette schwächer, beginnt die Überhitzung, und die Ursachen lassen sich in drei Gruppen einteilen:

  • Flüssigkeitsseite: zu wenig Kühlmittel; Undichtigkeit an Schlauch, Schelle, Kühler, Pumpe oder Dichtung; nicht vollständig entlüfteter Kreislauf; falsches oder gealtertes Frostschutzmittel; ein Deckel, der den Druck nicht hält.
  • Luftseite: ein nicht ausreichend einkuppelnder Lüfter; durch Staub, Insekten, Öl und Schlamm zugesetzte Lamellen; fehlende oder beschädigte Lüfterhaube und Luftleitteile.
  • Wärmelast: lange Bergfahrt mit hoher Beladung, heißes Wetter und dauerhaft hohe Motorlast. Ein hydraulischer Retarder wandelt Bremsenergie in Wärme um, und diese Wärme wird über das Kühlsystem des Motors abgeführt; bei langer Talfahrt steigt deshalb die Kühlmitteltemperatur, und mit steigender Temperatur lässt auch die Wirkung des Retarders nach (siehe Retarder beim Lkw: Was ist das und wie funktioniert er?).

Die Ursachen sind beim Pkw weitgehend dieselben; der wesentliche Unterschied beim Nutzfahrzeug ist der Lüfterantrieb. Viele Pkw haben einen elektrisch angetriebenen Lüfter, bei Lkw und Sattelzugmaschinen dreht der Lüfter meist über eine vom Motor angetriebene Viskokupplung. Innere Defekte wie eine undichte Zylinderkopfdichtung können Verbrennungsgase in den Kühlkreislauf drücken; sie lassen sich erst durch Tests in der Werkstatt sicher feststellen.

Motor überhitzt – was tun, wenn die Temperaturanzeige steigt?

Steigt die Temperaturanzeige über den Normalbereich oder leuchtet die Kühlmittelwarnung, halten Sie das Fahrzeug an der nächsten sicheren Stelle an. Eine dauerhaft hohe Anzeige oder eine leuchtende Warnleuchte erfordert eine Ursachensuche.

Bei vielen Nutzfahrzeugen reduziert der Motorschutz die Motorleistung, wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch wird oder der Stand sinkt; einige Systeme stellen den Motor ab. Diesen Schutz wiederholt zu übergehen kann den Motor schädigen. Ob der Motor sofort abgestellt werden soll, hängt vom Hersteller ab: Einige Hersteller empfehlen, den Motor laufen zu lassen, wenn keine Warnung wegen Kühlmittelverlusts vorliegt. Bei Warnung wegen Kühlmittelverlusts, bei Dampf oder deutlicher Undichtigkeit wird der Motor abgestellt. Maßgeblich ist die Betriebsanleitung des Fahrzeugs.

Sicherheit: Öffnen Sie den Deckel von Kühler oder Ausgleichsbehälter nicht, bevor das System abgekühlt ist; heißes Kühlmittel und Dampf unter Druck verursachen schwere Verbrühungen. Bleiben Sie bei laufendem Motor von Lüfter, Riemen und Riemenscheiben fern. Stellen Sie das Fahrzeug zur Kontrolle auf ebenem Boden ab, ziehen Sie die Feststellbremse an und legen Sie Unterlegkeile an die Räder. Muss das Fahrerhaus gekippt werden, folgen Sie der Herstellervorgabe; arbeiten Sie nicht darunter, solange es nicht vollständig gekippt und gesichert ist.

Häufigste Ursachen für Überhitzung beim Nutzfahrzeug

Die Bedingung, unter der die Überhitzung beginnt, grenzt die Ursache am schnellsten ein. Die folgende Tabelle ordnet Anzeichen der wahrscheinlichen Ursache und der ersten Prüfung zu.

AnzeichenMögliche UrsachePrüfung
Erwärmt sich im Leerlauf, im Stau oder bei langsamer Bergfahrt; bessert sich mit steigender GeschwindigkeitLüfter kuppelt nicht ausreichend ein: Ölverlust oder innerer Defekt der Nabe, verschmutztes BimetallÖlspuren an der Nabe und Lagerspiel; Unterschied beim Drehen von Hand bei kaltem und warmem Motor; bei elektronischer Nabe Fehlerspeicher
Steigt bei langer Bergfahrt mit hoher Beladung und heißem WetterLamellen außen verschmutzt; Lüfterhaube oder Luftleitteil fehlt; Lüfter kuppelt schwach ein; Kühler innen verkalktBeide Seiten von Kühler und davorliegenden Lamellenpaketen; Lüfterhaube und Dichtungen; Einkuppeln des Lüfters
Erwärmt sich schnell, Stand im Ausgleichsbehälter sinkt ständigÄußere Leckage an Schlauch, Schelle, Kühler oder Pumpe; innere Undichtigkeit an einer Dichtung (z. B. Zylinderkopfdichtung)Stand bei kaltem Motor; Nässe und eingetrocknete Frostschutzspuren; Druckprüfung in der Werkstatt
Anzeige schwankt oder der Motor wird spät warmThermostat hängt oder bleibt offen; Luft im Kreislauf; Temperatursensor (Kühlmitteltemperaturgeber) oder sein AnschlussWann der Kühlereintrittsschlauch warm wird; Stand und Entlüftung; Fehlerspeicher
Heizung bläst kalt, Anzeige hochZu wenig Kühlmittel oder Luft im KreislaufStand bei kaltem Motor; Befüll- und Entlüftungsverfahren laut Betriebsanleitung; Leckage
Blasen oder Überlaufen im Ausgleichsbehälter; Schläuche ungewöhnlich hartDefektes Druckventil im Deckel; Verbrennungsgase gelangen in den KühlkreislaufDruckprüfung von Deckel und System in der Werkstatt, Test auf Verbrennungsgase im Kühlmittel
Undichtigkeit um die Pumpe oder LagergeräuschDefekt der WasserpumpePumpengehäuse und Riemen; Einzelheiten im Beitrag Frühe Anzeichen eines Wasserpumpendefekts

Wie funktioniert der Viskolüfter und woran erkennt man einen Defekt?

Die Viskolüfter-Nabe (Visco-Lüfterkupplung) ist eine Flüssigkeitskupplung, die die Bewegung des Motors über Silikonöl auf das Lüfterrad überträgt und die Lüfterdrehzahl dem Kühlbedarf anpasst. In der Nabe befinden sich ein Vorratsraum und ein Arbeitsraum: Steigt der Bedarf, gelangt mehr Öl in den Arbeitsraum, und das übertragene Drehmoment und die Lüfterdrehzahl nehmen zu. Ist keine Kühlung nötig, dreht der Lüfter mit Schlupf langsam mit.

Bei klassischen Naben erfasst ein Bimetall an der Vorderseite die Temperatur der durch den Kühler strömenden Luft und öffnet oder schließt das Ventil, das den Ölübertritt steuert. Bei elektronisch gesteuerten Naben betätigt ein Elektromagnet das Ventil; angesteuert wird er vom Steuergerät anhand von Kühlungs-, Klima- und Motordaten, und ein Sensor überwacht die Lüfterdrehzahl. Dieser Typ wurde für den steigenden Kühlbedarf von Euro-5- und Euro-6-Motoren entwickelt; bei Fahrzeugen mit Retarder kann er den Lüfter einschalten, sobald das Bremsen beginnt.

Fehlerbilder

  • Lüfter kuppelt nicht ausreichend ein: Der Motor wird im Leerlauf, im Stau und bei langsamer Bergfahrt heiß. Mögliche Ursachen sind Ölverlust, ein verschmutztes Bimetall oder verschmutzte Kühlrippen sowie ein Schaden am inneren Ventil.
  • Lüfter kuppelt dauernd ein: Unter allen Bedingungen ist ein lautes Dröhnen zu hören, der Motor verbraucht unnötig Leistung. Bei einer klassischen Nabe kommt ein innerer Defekt in Betracht. Da gängige elektronische Naben bei ausgefallener Spannung aus Sicherheitsgründen voll einkuppeln, verursacht auch ein Stecker- oder Kabeldefekt dasselbe Anzeichen.
  • Vibration und Geräusch: Ursache sind Lagerschäden, ein gerissenes oder gebrochenes Lüfterblatt oder eine lose Verbindung.

Wie wird die Lüfternabe geprüft?

Führen Sie die Prüfung bei ausgeschaltetem Motor und abgezogenem Zündschlüssel durch. Suchen Sie am Gehäuse der Nabe und in ihrer Umgebung nach Ölspuren; da sich Silikonöl nicht nachfüllen lässt, wird eine undichte Nabe komplett ersetzt. Bewegen Sie das Lüfterrad vor und zurück, um das Lagerspiel zu prüfen, und kontrollieren Sie die Blätter auf Risse und Brüche sowie die Befestigungsschrauben.

Bei einer klassischen Nabe sollte sich das Lüfterrad bei kaltem Motor vergleichsweise leicht drehen lassen, nach längerem Lauf und Abstellen des Motors dagegen deutlich schwerer; gibt es keinen Unterschied, kuppelt die Nabe möglicherweise nicht ein. Verwenden Sie bei heißen Teilen Handschuhe.

Eine elektronische Nabe wird mit dem Diagnosegerät getestet; Fehlerspeicher, Stecker und Kabel werden kontrolliert. In der Werkstatt lässt sich der Schlupf messen, indem die Lüfter- und die Antriebsdrehzahl mit einem optischen Drehzahlmesser verglichen werden. Wird der Lüfter über einen Riemen angetrieben, prüfen Sie auch Riemen, Riemenspanner und Spannrolle; ein lockerer oder rutschender Riemen dreht Lüfter und Pumpe nicht ausreichend.

Ist ein Wechsel nötig, ordnen Sie Lüfterteile wie Viskokupplung, Lüfterrad und Riemenspanner über die Teilenummer zu; diese Teile unterscheiden sich je nach Motor und Ausstattung.

Wie prüft man Thermostat und Kühler?

Das Thermostat bestimmt, wann das Kühlmittel zum Kühler gelangt, der Kühler, wie viel Wärme an die Luft abgegeben wird; beide gehören zu den häufigsten Überhitzungsursachen auf der Flüssigkeitsseite.

Woran erkennt man ein defektes Thermostat?

Das Thermostat ist ein Ventil mit einem Dehnstoffelement (Wachs), das den Weg des Kühlmittels zum Kühler temperaturabhängig öffnet und schließt. Bleibt es geschlossen, erreicht das Kühlmittel den Kühler nicht, und der Motor erwärmt sich unabhängig von der Fahrsituation schnell. Bleibt es offen, erreicht der Motor die Betriebstemperatur spät, und die Heizung bleibt schwach. Ein hängendes Thermostat kann außerdem die Anzeige schwanken lassen.

Am Fahrzeug ist eine einfache Prüfung möglich: Während sich der Motor erwärmt, sollte der Schlauch zum Kühler warm werden, sobald sich die Anzeige dem Normalbereich nähert. Bleibt dieser Schlauch bei heißem Motor deutlich kalt, öffnet das Thermostat möglicherweise nicht oder der Durchfluss ist blockiert. Prüfen Sie die Schlauchtemperatur nicht mit bloßer Hand, sondern messen Sie sie mit einem Infrarotthermometer. Ein ausgebautes klassisches Thermostat wird in der Werkstatt anhand seines Öffnungsverhaltens in heißem Wasser getestet; bei elektronisch gesteuerten Typen gilt das Herstellerverfahren.

Ein festsitzender Kolben, Korrosion, ein beschädigtes Gehäuse oder eine beschädigte Dichtung sowie Fremdkörper im System sind die häufigsten Ursachen für einen Thermostatdefekt. Beim Wechsel wird deshalb die Dichtung erneuert und das System bei Bedarf gespült. Thermostat, Thermostatgehäuse und Dichtung sind nach Motorcode und Öffnungstemperatur auszuwählen.

Kühler: äußere Verschmutzung und innere Ablagerungen

Beim Kühler treten zwei Arten von Verstopfung auf. Bei der äußeren Verschmutzung verschließen Staub, Insekten, Laub, Öl und Schlamm die Lamellen; die Überhitzung zeigt sich am deutlichsten bei Bergfahrt mit hoher Beladung. Sitzt davor ein Ladeluftkühler oder ein Klimakondensator, kann sich der Schmutz zwischen den hintereinanderliegenden Kühlern ansammeln; jeder ist einzeln zu kontrollieren. Bei der inneren Verstopfung verengen Kalk und Ablagerungen die Kanäle; auf der Kühlerfläche können deutlich kalte Zonen entstehen.

Die äußere Reinigung erfolgt bei kaltem Kühler und nach dem Verfahren der Betriebsanleitung; tragen Sie bei Druckluft einen Augenschutz. Hochdruckwasser kann die Lamellen eindrücken, und eingedrückte Lamellen verringern den Luftdurchsatz, deshalb ist niedriger Druck vorzuziehen. Ist der Kühler innen durch Ablagerungen verschlossen oder sind seine Lamellen stark beschädigt, reicht Spülen oft nicht, und er muss ersetzt werden.

Ausgleichsbehälter und Deckel

Das Druckventil im Deckel des Ausgleichsbehälters hält den Betriebsdruck des Systems. Öffnet das Ventil zu früh, siedet das Kühlmittel bei niedrigerer Temperatur und läuft über; hängt es, belastet Überdruck Schläuche und Dichtungen. Prüfen Sie die Deckeldichtung sowie den Behälter auf Risse und Undichtigkeit; die Druckprüfung des Deckels erfolgt in der Werkstatt. Bei Teilen wie Kühler, Ausgleichsbehälter und Deckel, Schläuchen und Lüfterhaube sind die Anschlussmaße mit dem Originalteil zu vergleichen.

Prüfreihenfolge bei Überhitzung

Die Prüfung eines überhitzenden Motors beginnt bei der einfachsten und häufigsten Ursache und geht zu den Werkstatttests über. Führen Sie die Prüfungen, sofern nicht anders angegeben, bei ausgeschaltetem Motor und kaltem System durch.

  • 1. Kühlmittelstand und Frostschutzanteil; Leckage an Schläuchen, Schellen, Kühler, Pumpe und Ausgleichsbehälter, Tropfen unter dem Fahrzeug.
  • 2. Riemen, Riemenspanner und Spannrolle: Risse, Glanzstellen, Rutschen und Spannung.
  • 3. Lüfter: Ölspuren, Lagerspiel, Schäden am Lüfterrad, Unterschied beim Drehen von Hand bei kaltem und warmem Motor; bei elektronischer Nabe Fehlerspeicher.
  • 4. Kühler und davorliegende Lamellenpakete: Schmutz, Insekten, Öl und eingedrückte Lamellen; Lüfterhaube und Luftleitteile.
  • 5. Thermostat: Wird der Kühlereintrittsschlauch beim Warmlaufen rechtzeitig warm? Da diese Prüfung bei laufendem Motor erfolgt, halten Sie Abstand zu Lüfter, Riemen und Riemenscheiben; berühren Sie heiße Schläuche nicht mit bloßer Hand.
  • 6. Wasserpumpe: Undichtigkeit um das Gehäuse und Lagergeräusch.
  • 7. Schläuche: Aufquellen, Weichwerden, Risse und lose Schellen.
  • 8. Wird keine Ursache gefunden, folgt die Werkstatt: Druckprüfung von System und Deckel, Test auf Verbrennungsgase im Kühlmittel, Fehlerspeicher mit Diagnosegerät und Auslesen der Livedaten.

Teileauswahl und wann in die Werkstatt?

Reduziert der Motorschutz die Leistung, sinkt der Kühlmittelstand ohne sichtbare Leckage, zeigen sich Öl oder Schaum im Kühlmittel oder gibt es ständig Blasen im Ausgleichsbehälter, suchen Sie unverzüglich die Werkstatt auf. Diese Anzeichen können auf innere Defekte, etwa an einer Dichtung oder am Ölkühler, hinweisen und erfordern eine Druckprüfung.

Für die richtige Zuordnung von Kühlteilen verwenden Sie OEM-Nummer (Originalteil), Motorcode, Fahrgestellnummer (VIN) und Baujahr gemeinsam. Selbst beim selben Modell können Ausstattungen wie Klimaanlage, Retarder oder ein anderes Kühlpaket die Wahl von Lüfternabe, Kühler und Thermostat ändern. Achten Sie bei der Lüfternabe darauf, ob sie mit Bimetall oder elektronisch arbeitet, sowie auf Lüfterdurchmesser, Blattzahl und Anschlussart.

Querverweise und die Liste kompatibler Fahrzeuge eines Teils lassen sich über die Suche mit der OEM-Nummer bestätigen. Verwenden Sie das Kühlmittel in der Art und im Mischungsverhältnis der Herstellerspezifikation und mischen Sie keine verschiedenen Typen.